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Online-Befragung von Schöffinnen und Schöffen

zu ihrer Rolle in Strafverfahren unter besonderer Berücksichtigung der sogenannten Absprachen

Das Institut für Kriminologie der Eberhard Karls Universität Tübingen (Direktor: Prof. Dr. Jörg Kinzig) führt mit Unterstützung der PariJus gGmbH (Rechtsanwalt Hasso Lieber) eine Untersuchung zur Rolle der Schöffinnen und Schöffen in Strafverfahren durch. Durch die Befragung sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, welche Rolle Schöffinnen und Schöffen in der Praxis von Strafverfahren einnehmen und welche Eindrücke sie von den prozessualen Abläufen haben. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Verständigungen im Strafverfahren (auch „Absprachen“ oder „Deals“ genannt). Zu diesem Thema hat kürzlich ein Forschungsverbund der Universitäten Düsseldorf, Frankfurt am Main und Tübingen eine Studie veröffentlicht, die vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz in Auftrag gegeben wurde. Ziel der nun folgenden Befragung von Schöffinnen und Schöffen ist es insbesondere, deren Eindruck von der Praxis der Verständigung in Strafverfahren in Erfahrung zu bringen.

Zur Teilnahme an dieser Befragung laden wir Sie ganz herzlich ein! Die Beantwortung des Fragebogens wird zwar rund 20 Minuten in Anspruch nehmen. Doch ist es nur durch Ihre Mitwirkung möglich, die Sicht der Schöffinnen und Schöffen auf die Praxis des Strafverfahrens zu ermitteln.

 

Hinweis: Die Untersuchung richtet sich nur an solche Schöffinnen und Schöffen, die das Schöffenamt in der Wahlperiode 2014 bis 2018 bekleidet haben und/oder derzeit bekleiden!


Vorab ein paar allgemeine Bemerkungen:

  • Die Teilnahme an dieser Umfrage ist durchweg freiwillig! Sie können jederzeit und ohne Angabe von Gründen das Umfragefenster wieder schließen.

  • Wir erheben nur allgemeine Fragen zu Ihrer Tätigkeit als Schöffe/Schöffin. Es werden keine Daten gespeichert, die Rückschlüsse auf Ihre Identität zulassen. Wir versichern Ihnen, dass keine Weitergabe der Daten an Personen außerhalb des Projektes erfolgt. Sämtliche Daten werden auf einem internen Server der Eberhard Karls Universität Tübingen gespeichert und nur zu Forschungszwecken verwendet. Die Ergebnisse werden später ausschließlich in zusammengefasster Form präsentiert, d.h. es sind keinerlei Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich.

  • Bei einigen Fragen sind mehrere Antworten zulässig.

  • Sollten bei Ihnen noch Unklarheiten bestehen oder Sie weitere Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an das Institut für Kriminologie der Universität Tübingen (Email: ifk@uni-tuebingen.de).


Das Projekt lebt von Ihrer Mitarbeit! Nur durch die zusätzliche Beteiligung von Schöffinnen und Schöffen kann sichergestellt werden, dass die Praxis der Verständigung in Strafverfahren umfassend und repräsentativ bewertet werden kann.

Die folgenden Fragen sollten Sie bitte ehrlich und nach Ihrem persönlichen Erleben beantworten. Herzlichen Dank dafür, dass Sie sich einen Moment Zeit nehmen!

In dieser Umfrage sind 31 Fragen enthalten.